Zeugnis Treffen in Basel mit Marietta Olschewski

Zeugnis Treffen in Basel mit Marietta Olschewski von „Touch the Love Ministries“ vom 24. September 2016.

O, welch einen Herrlichkeitsmorgen schenkte uns Jesus an jenem strahlenden Samstag! Und welch eine Freude, als all die kostbaren Frauen hereinströmten und an den liebevoll geschmückten Tischen Platz nahmen. Eigentlich erwartete das wunderbare Aglow-Team vor Ort erfahrungsgemäss 20-30 Frauen. Aber als ich hörte, dass der Saal etwa 50 Frauen Platz bieten würde, stand etwas in meinem Geist auf und ich flehte zum Herrn: O Herr, lass dein Haus voll werden! Und Halleluja: Am Freitagmittag hatten sich 50 Frauen angemeldet! O, ich flog vor Freude J. Als ich am nächsten Morgen ankam, bemerkte ich, dass es doch noch mehr Platz hatte. So sagte ich zu der Perle von Leiterin: Ursi, da hat es ja noch Platz... O, jetzt werde ich gleich beten, dass der himmlische Papa spontan Frauen schickt und sein Haus wirklich voll wird! Und sie kamen... 63 waren am Schluss! Darunter zwei grossartige Männer, die sich himmlisch geführt an den Frauenmorgen verirrt hatten und viel Segen an diesem Morgen abholten. JJ

Viele, die nicht mehr „brennend“ mit Jesus unterwegs waren, haben sie neu entschieden, Jesus wieder den ersten Platz in ihrem Leben zu geben. Wie wunderbar!

Hier einige Zeugnisse der Wunder, die an diesem Morgen geschahen:

  • Regula hat ihr Leben zum ersten Mal Jesus anvertraut! Halleluja!
  • Judith hatte drei Monate Magenprobleme mit Schmerzen. Sie wurde berührt und hat keine Schmerzen mehr!
  • Daniela wurde ebenfalls ganz von Magenschmerzen geheilt. Auch der Stuhlgang ist wieder normal!
  • Marianne: Sie hatte schon mehrere Jahre Schmerzen im Arm und Rücken. Sie wurde total geheilt!
  • Isabelle (Name geändert): Seit einem Unfall vor 10 Jahren hatte sie starke Schmerzen im Rücken und musste immer einen Beckengurt tragen. Nach dem Gebet hatte sie viel mehr Bewegungsfreiheit, konnte sich soweit runterbücken, wie nie mehr seit dem Unfall und hatte deutlich weniger Schmerzen!
  • Viktoria: Sie hatte seit etwa fünf Jahren eine Hernie und daraus resultierend viele Schmerzen im Nacken-und Schulterbereich, die bis in die Arme und Hände ausstrahlten. Nachdem ich für sie betete, hatte sie gar keine Schmerzen mehr und konnte den Kopf frei in alle Richtungen bewegen. Es war solch eine Freude mitzuerleben, wie sie strahlte und begeistert von Jesu Liebe war.
  • Ruth war schon fünfmal im Krankenhaus und hatte Knieprothesen. Die eine Prothese war verrutscht und bereitete grosse Schmerzen. Auch das Hüftgelenk sollte laut Ärzten ersetzt werden. Ruth hatte viele Schmerzen, konnte sich nicht mehr gut bewegen und sich auch nicht mehr die Schuhe binden (ihre Tochter hatte ihr eine Grillzange geschenkt, damit sie die Schuhe anziehen konnte). Jetzt kann sie sich wieder bücken und ihre Schuhe wieder selbst anziehen. Und wie sie danach freudestrahlend und relativ schnell die Treppe rauf-und runterstieg, liess uns vor Freude mit ihr jubeln! J Halleluja!!
  • Thess hatte jahrelang keinen Zugang zu Gott und konnte nicht in die Liebesbeziehung mit ihm kommen. An diesem Morgen sah sie sich als kleine Thess auf dem Schoss von Papa Gott sitzen, konnte es so geniessen und erlebte seine Liebe sehr tief. Sie war so berührt und wusste, dass etwas Neues angefangen hat, nämlich, dass die kleine als auch grosse Thess nun nahe am Papa Gott und Jesus sein können.

Weitere Zeugnisse von Ruth Fenner, die beim Gebet mitdiente:

  • Dora: Schulterprobleme, starker Beckenschiefstand mit Beinlängen-Differenz von ca.
    3 cm, Knieschmerzen. Nach dem Gebet konnte sie die Schulter frei bewegen, hatte weniger Schmerzen, das Becken war ausgeglichen, Beinlänge gleich lang, Knieschmerzen viel besser. Ich habe ihr die Diagnose Alzheimer aus dem Kopf gezogen. Sie wusste nach dem Gebet mit der Tochter und Nichte noch meinen Namen, was die Tochter sehr erstaunte!
  • Tochter von Dora: Sie habe das gleiche Erbe, wie die Mutter. Es war gut sichtbar. Für Gebet holte sie ihre noch kritische Cousine. Sie empfand, als würde, als würde ihr Oberschenkel auseinandergezogen und perfekt gemacht.
  • Cousine der Tochter: Sie konnte fast nicht glauben und setzte sich für das gleiche hin. Auch sie wurde geheilt und die Beinlängen-Differenz ausgeglichen.

Nach diesem Morgen bekam ich, Marietta, immer wieder Emails von Frauen, die an jenem Morgen sehr von Jesus berührt worden waren. Eine dieser Frauen gab mir dabei ein Zeugnis weiter, bei dem ich einfach nur noch zutiefst berührt, mit Tränen in den Augen, Jesus anbeten konnte.

Patrizia: sie bat mich verzweifelt um Gebet wegen ihres Sohnes, der noch nicht an Jesus glaubte und auch nichts von ihm wissen wollte. Er war seit zwei Jahren arbeitslos, verlor auch noch den Temporär-Job und zu alledem hatte sich auch noch seine Frau von ihm getrennt. Er war völlig verzweifelt, weinte fast nur noch und wusste nicht mehr, wie er die Wohnungsmiete und die Alimente bezahlen sollte...

Ich betete, dass Reto (Name geändert) sein Herz für Jesus öffnen konnte und dass Jesus ihm einen wunderbaren Job geben würde. Einige Tage später kam ein jubelndes Email von einem zutiefst berührten, überglücklichen Mami: Reto hatte am gleichen Samstag, an dem ich für ihn betete, selbst zu Jesus gebetet und ihn um Hilfe gebeten.... Zwei Tage später durfte er sich an einer Stelle vorstellen und gleich probearbeiten. Danach bekam er sofort eine Festanstellung und zwar im gleichen Dorf, in dem er wohnt! Und das nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit!

Aufgrund solcher Dinge werfe ich mein Herz total berührt und anbetend vor dem König der Könige und dem Herrn der Herren nieder. Wie sehr zeigt sich doch darin sein grosses, liebendes Herz für uns alle!

Alle Ehre sei dir allein, unser wundervoller Jesus!!

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