Wunder im Alltag

Im Sommer ging ich mit einer Gruppe Leute am See in Luzern spazieren. Wir hatten einen Stuhl dabei. Ich habe dann Menschen angesprochen und sie gefragt, ob sie ein Wunder erleben möchten. Ein Mann hatte die Beine eingebunden, er litt an einer Verstauchung. Als ich über dem Mann in Jesu Namen Heilung ausgesprochen hatte, war die Verletzung weg. Wir erlebten drei weitere Spontanheilungen. Ein Mann warf seine Stöcke weg und rief begeistert: „Die brauche ich jetzt nicht mehr!“ und machte einen Freudentanz.

Ein anderes Mal war ich am Bahnhof unterwegs bei den Randständigen. Ein junger Mann benahm sich besonders auffällig. Er war sturzbetrunken und redete richtig primitiv. Zuerst ekelte ich mich und meine Gedanken waren nicht besonders erbauend. Doch der Heilige Geist sprach zu mir: „Frag ihn, wie es ihm geht“. In diesem Moment begann der junge Mann mir seine

Sorgen zu erzählen und dass seine Freundin in die Drogen zurück abgestürzt ist. Sie sei mit ihm zusammen gewesen und er habe drei Jahre zu ihr geschaut. Ich fragte, ob ich für ihn beten darf. Ich sang für ihn ein prophetisches Lied und betete. Er war danach augenblicklich nüchtern und sagte: „So etwas Schönes habe ich seit Jahren nicht mehr erlebt!“.

Solches passiert mir oft, wenn ich unterwegs bin. Probiere doch auch, mit Gott zu gehen und das zu machen, was dir Gott zuflüstert.

S.M. aus Emmenbrücke

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