Was haben Depressionen und Götzen miteinander zu tun?

Kürzlich sprach Bedros Nassanian, ein von Christus begeisterter Redner, an einem nationalen Aglow-Forum. Er gab viele persönliche, sehr eindrückliche Erlebnisse mit Gott weiter. Begleitet wurde er von seiner achtjährigen Tochter. Auch sie durfte aktiv mitwirken und gab einen persönlichen Eindruck weiter, den sie selbst erlebt hatte und von dem sie glaubte, dass er auch zu Teilnehmenden des Forums sprechen werde.

Joy, eine 74-jährige Frau, schrieb uns im Nachgang zum Forum:

„Ich habe ein persönliches Highlight erlebt. Das achtjährige Mädchen erzählte anlässlich des Anlasses in Dietikon, dass der Herr ihr in einem schwierigen Moment der Veränderung zeigte, wie sie das Gewohnte wie einen Ball loslassen solle, auch wenn es etwas schmerze. Sie tat das. Die Kleine glaubte nun, dass sich im Saal Menschen befinden, die ebenso einen Ball loslassen sollten. Im ersten Moment dachte ich, für mich gilt das nicht.

Aber bald wurde mir klar, dass auch ich einen solchen Ball hatte. Trauer überfiel mich, es schüttelte mich und ich war dem Weinen nahe. Ich bat meine Freundin neben mir, mit mir aus dem Raum zu kommen. Im Nebenzimmer wurde mir sofort klar, dass es Depressionen waren, die ich überaus hasste und unter denen ich extrem gelitten hatte. Meine Freundin sah, dass es dem Feind gelungen war, diese für mich zu einem Götzen werden zu lassen, um mich erst recht zu quälen. Gemeinsam beteten wir und ich habe den Ball Jesus abgegeben. Dieser wurde leicht wie ein Ballon, flog zu ihm und Jesus stand lachend mit einer grossen Nadel bereit, stach hinein und der Ball war weg! Was für eine Erleichterung für meine Seele!“

Joy T.

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