Aglow im Werdenberg St. Gallen

Wir starteten letztes Jahr im Werdenberg im Kanton St. Gallen mit einer Aglow-Gruppe. Ich bin dankbar, dass ich Teil der weltweiten Aglow-Bewegung sein darf. Aglow ist für mich eine Plattform, um Frauen miteinander zu verbinden, sie zu ermutigen und das Wort Gottes an sie weiterzugeben. Gott hat die Frau einzigartig gemacht. Frauen sind speziell in ihrem Denken und Handeln und sind als Ergänzung zum Mann erschaffen worden. Ich glaube, dass wir Frauen Vorreiterinnen für die Einheit sein dürfen. Gott hat mir in letzter Zeit die Augen geöffnet und dadurch wurde meine Denkweise verändert. Es gibt bei Gott nur Söhne und Töchter, die dereinst die Ewigkeit bei Ihm verbringen werden. Es gibt nur einen Himmel und da wird Einheit sein. Was tragen wir schon jetzt auf dieser Erde dazu bei?

Wir hatten letztes Jahr zwei Treffen im Werdenberg und ich erlebte, wie Gott uns Schritt für Schritt führt, wenn wir Ihm gegenüber gehorsam sind. Er wartet nicht nur auf unser Handeln, Er selber tut den für uns unmöglichen Teil dazu. Ich hatte Begegnungen, die ich selber nicht hätte zustande bringen können. Wir hatten je 30 Frauen an den zwei Anlässen im 2016. Im Februar 2017 waren es bereits 40 Frauen. Es waren gesegnete Treffen an denen wir spürten, dass Gottes Geist mitten unter uns war.

Die Gemeinde, die mein Mann und ich leiten, ist noch nicht Teil der evangelischen Allianz. Mein Mann wurde kürzlich an eine Allianzsitzung eingeladen. Der Leiter wollte ihn kennenlernen und erfahren, welches unsere Ausrichtung und was unsere Vision ist. Irgendwann kam Aglow zur Sprache, und der Leiter wollte wissen, was genau Aglow ist und warum man diese Arbeit gestartet hat. Es gebe ja schon das Frauenfrühstück. Mein Mann verwies ihn für weitere Fragen hierzu an mich. Ein Pfarrer der Landeskirche erwähnte daraufhin, dass seine Frau und seine Tochter an zweiten Treffen von Aglow teilgenommen hätten. Es sei eine wunderbare Atmosphäre gewesen und man habe die Liebe Gottes und die Liebe untereinander gespürt. Dieser Pfarrer nahm die Arbeit von Aglow in Schutz. Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? Wir wissen nicht immer genau, was uns auf dem Weg mit Gott noch begegnen wird, doch wir wollen vorwärts gehen und sehen, wie Gott Sein Werk tut in jeder Gegend.

D.S.

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